An diesem Wochenende hatte die sich neu geschlossene Sippe Karakara das erste Mal in Form einer Sippe im Stammesheim in Holte-Spangen zusammengefunden.


Freitagnachmittag ging es gleich mit frischer Kraft ans Werk, denn im Stammesheim und auf dem Grundstück gibt es immer viel zu erledigen aber auch zu erkunden. Wir lernten neue Spiele kennen und außerdem ein Feuer richtig aufzubauen und zu entfachen. Am besagten Feuer setzten wir uns zu einer Singerunde und Geschichtsstunde zusammen. Später ging es ins Heim und die Werwölfe kamen ;). Somit endete der erste Abend auf unserer Fahrt. Am nächsten Morgen weckten uns die Sonnenstrahlen. Nach der morgendlichen Anfangsrunde gab es Frühstück und der Tag konnte starten. Dieser Tag war vor allem besonders, da einer unserer Mitsipplinge seinen 12. Geburtstag zu feiern hatte. Zu Beginn des Tages lernten wir wichtige Pfadfindertechniken und einiges über die Pfadfindergeschichte. Mit neuem Wissen und Erfahrungen konnte es also los in die Sandgrube gehen um einmal richtig zu toben. Nebenbei sangen wir und spielten Spiele. Auf dem Rückweg planten wir schon unser nächstes Projekt, nämlich uns eigene Fackeln herstellen. Nach frischer Stärkung auf auf zur Suche nach geeignetem Fackelmaterial. Mit Stock, Jutebeutel, Wachs und einem Feuer bewaffnet konnte es los gehen und eine Fackel wurde größer, breiter und schöner als die Andere. Die Fackeln bei Seite gelegt waren die Hände frei zum Kothe aufbauen, denn da muss jede Sippe das ein oder andere Mal durch. Beim Kuchen, welchen es Dank unserem Geburtstagskind gab, mussten auch die Gruppenleiter schwitzten und eine Kothe aufbauen. Nach Abbau der Zelte wurde es kreativ und wir gestalteten unseren eigenen Sippenwimpel, der mittlerweile schon im Gruppenraum seinen Platz gefunden hat. Nachdem Abendessen wurde wieder laut gesungen und gespielt. Doch das war nur Ablenkung, denn eine Überraschung blieb aus, da auf dieser Fahrt unser Geburtstagskind sein blaues Halstuch verliehen bekommen sollte. Als die Zeremonie ihr Ende gefunden hat entflammten wir unsere selbstgemachten Fackeln und machten uns auf zu einer ruhigen und stillen Nachtwanderung. Nach unserer Wiederkehr fielen wir müde in unsere Schlafsäcke. Sonntag morgen hatten wir nicht so großes Glück mit dem Wetter aber auf der Tagesordnung stand nur noch frühstücken, aufräumen und dann wieder nach Hause. Ein wunderschönes, spaßiges und erlebnisreiches Wochenende geht somit zu Ende und wir freuen uns alle schon auf das nächste Mal, wenn es heißt: „Sippe Karakara ist wieder auf Fahrt”

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